Alaine Jeans Straight Leg hellbraun

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Alaine - Jeans Straight Leg hellbraun

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Material & Pflegehinweise


Material Oberstoff: 98% Baumwolle, 2% Elasthan


Materialkonstruktion: Denim


Pflegehinweise: Nicht Trockner geeignet, Maschinenwäsche bei 30°C


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Abnehmbare Hosenträger


Leibhöhe: Hoch


Hosentaschen: Gesäßtaschen, Seitentaschen


Muster: Unifarben


Details: Elastischer Bund


Artikelnummer: M9124A01V-O11


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Finanzierungsprobleme: Übernahme durch den Bund

In den frühen 1950er Jahren hatte sich der Bund zunächst aus außenpolitischen Gründen aus der Luftfahrt weitgehend herausgehalten und die Länder hatten sich beim Wiederaufbau der Forschung kraftvoll engagiert. In den 1960er Jahren wurde aber rasch deutlich, dass sich die Länder mit dem Ausbau einer international konkurrenzfähigen Forschungsinfrastruktur finanziell übernommen hatten. Mehr und mehr rückte der Bund in den Vordergrund und verknüpfte mit seinem wachsenden Anteil an der Forschungsfinanzierung die Forderung nach einer Effizienzsteigerung durch die Zusammenführung der zahlreichen kleineren Forschungsinstitute in einer Einheitsgesellschaft. Als der Vorstand der "Deutschen Versuchsanstalt für Luftfahrt" 1962 nochmals versuchte, sich allein an Nordrhein-Westfalen anzubinden und sich damit aus der wachsenden Abhängigkeit vom Bund zu befreien, scheiterte er. Selbst das einwohnerstärkste deutsche Land war unter seinem dynamischem Forschungs-, Wirtschafts- und Verkehrspolitiker  Leo Brandt  (1908-1971) nicht mehr in der Lage, die steigenden Kosten für die expandierende Forschung zu schultern. Zudem übernahmen die Forschungseinrichtungen zeitgleich mit der Raumfahrtforschung ein Arbeitsgebiet, das schon aufgrund seiner internationalen Dimensionen dem Kompetenzbereich des Bundes zugeordnet war. Die 1960er Jahre sahen ein letztes, vergebliches Aufbäumen der um ihre Unabhängigkeit ringenden Forschungszentren, die darin von "ihren" jeweiligen Standortländern unterstützt wurden.

Am 1. April 1969 wurde dann über den Weg einer Fusion aller noch verbliebenen Zentren die Einheitsgesellschaft "Deutsche Forschungs- und Versuchsanstalt für Luft- und Raumfahrt" (DFVLR) gegründet. Sie verfügte über insgesamt fünf Standorte: neben der Zentrale in Köln-Porz (Nordrhein-Westfalen) saßen ihre Forschungsbereiche in Stuttgart (Baden-Württemberg), Braunschweig (Niedersachsen), Göttingen (Niedersachsen) und Oberpfaffenhofen, mit weiteren Außenstellen in Bonn/Bad-Godesberg (Nordrhein-Westfalen), Trauen (Niedersachsen) und Lampoldshausen (Baden-Württemberg). Die neue Machtverteilung zwischen Bund und Ländern signalisierte die Finanzierung der DFVLR nach dem für die Großforschungseinrichtungen allgemein geltenden Schlüssel 90:10.

Einer der maßgeblichen Architekten der Einheitsgesellschaft war  Ludwig Heigl  (CSU, 1895-1963), Ministerialdirigent im Wirtschafts- und Verkehrsministerium. Heigl war Kuratoriumsvorsitzender der bereits 1959 gegründeten "Deutschen Gesellschaft für Flugwissenschaften" (DGF), in der sich die zahlreichen Luftfahrtforschungseinrichtungen lose zusammengeschlossen hatten, um ihre Forschungsaktivitäten aufeinander abzustimmen. Aus dieser Position heraus setzte er sich für die rasche Fusion zur DFVLR ein, auch wenn dem das bayerische Interesse an dem möglichst ungeschmälerten Erhalt des Standorts in Oberpfaffenhofen entgegen stand. Der Freistaat aber konnte mit dem Ergebnis der Fusion recht zufrieden sein. Mit einem ab Mitte der 1960er Jahre gebauten neue Bürokomplex sowie dem Aufbau des nationalen Raumfahrtkontrollzentrums "German Space Operation Center" (GSOC), dessen Grundstein  Maciejka Stiefeletten grün
 (CSU, 1915-1988, Ministerpräsident 1978-1988) 1967 gelegt hatte, und rund 900 Mitarbeitern verfügte der Standort Oberpfaffenhofen über eine vergleichsweise gute Raum- und Personalausstattung mit zukunftsorientierten Arbeitsfeldern.

Durch Handeln Vermeidungsverhalten überwinden

Führt man sich die  klar überwiegenden Nachteile  vor Augen, sollte einleuchten, dass etwas dagegen unternommen werden muss. Manche Menschen glauben, dass sie einfach nicht genügend Selbstmotivation  besitzen und deshalb bestimmte Dinge meiden.

Es ist auch  definitiv einfacher , irgendwelche Nahrungsmittel in sich hineinzustopfen, auf dem Sofa zu sitzen und unangenehme Gespräche schlicht nicht zu führen, als sich Gedanken zu machen, was sinnvollerweise eingekauft werden sollte, seinen Hintern vom Sofa zu erheben und zu überlegen, wie man einer Situation begegnen könnte.

Wer zu Vermeidungsstrategien neigt, sollte sich bewusst machen, dass es seine freie Entscheidung ist. Oftmals geht das Vermeidungsverhalten mit einer  Opferhaltung und  erlernter Hilflosigkeit  einher. Das macht es sicherlich nicht einfacher, vom passiven Verhalten zum aktiven Handeln umzuschwenken.

Dennoch ist es Ihre Entscheidung, ob Sie die Herausforderung annehmen und  Probleme lösen  oder weiterhin den  Kopf in den Sand stecken  wollen. Je nachdem, wie stark häufig Vermeidungsstrategien angewandt werden und wie stark die Einschränkungen sind, gibt es entsprechende Möglichkeiten zu handeln.

Denn letztlich geht es darum, wieder die  Kontrolle über das eigene Leben  zu gewinnen und sich nicht von äußeren Begebenheiten abhängig zu machen. Dabei haben Sie zwei Möglichkeiten.

Lösungen für die Luft- und Raumfahrt mit  Infrarot-Thermografie 

Luftfahrt stellt höchste Anforderungen an die Wärmebildkamera

Aufgabenstellungen der Luft- und Raumfahrt erfordern oft Wärmebildkamera-Messgeräte mit einer sehr hohen thermischen Auflösungen von 20 mK und/oder hohen Bildwiederholraten von 100 Hz und mehr. So ist beispielsweise auch die genaue Analyse des thermischen Verhaltens von Triebwerken den hohen Sicherheits- und Zuverlässigkeitsanforderungen der Luftfahrtsüberwachungsbehörden geschuldet. Darüber hinaus ermöglichen Qualitätskontrollen an Rumpf, Flügeln und Rotorblättern von Flugzeugen bzw. Hubschraubern mit einer Wärmebildkamera eine effiziente Fehleranalyse.

Aktive Wärmefluss-Thermografie zur Prüfung von Composite Materials

Insbesondere der Einsatz von leichten und stabilen Composite Materials und anderen Verfahren des Leichtbaus in der Luft- und Raumfahrt erfordern genaue Qualitätsprüfung. Dabei wird zunehmend die aktive Wärmefluss-Thermografie auch direkt in der Produktion eingesetzt. Verschiedenste Aktivierungs- und Auswertesysteme ermöglichen hierbei die effiziente Fehlersuche mit einer schnellen und hochauflösenden Wärmebildkamera selbst im Inneren des Materials oder der Konstruktion.

Eine Wärmebildkamera von InfraTec löst Kundenprobleme

Mit seinen Thermografie-Lösungen konnte InfraTec Kunden wie das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt oder EADS gewinnen. Die hohen thermischen Auflösungen der Wärmebildkameras der  VarioCAM ®-Serien  und der  High-End-Wärmebildkamera-Serie 
ImageIR ®  haben daran hohen Anteil. Darüber hinaus lassen sich mit den Modellen der Wärmebildkamera-Serie ImageIR ® Geschwindigkeiten von über 10 kHz erzielen, die für die Analyse bestimmter Prozesse die Basis bilden. Neben der Qualität der Wärmebildkamera-Messgeräte selbst ist deren Einbindung eine große Herausforderung, der sich die Ingenieure von InfraTec stellen. So profitieren die Kunden von einer abgestimmten und optimal integrierten Lösung zu der letztlich auch die moderne und leistungsfähige  FRISTON Stoffhose grau
 gehört.

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